Andreas Krall

 

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Biographie


Künstlerischer Werdegang

1981-1987
Schultheater bei der weltbesten Schultheater-Regisseurin Shirley Schilling, bayerische Schulspieltage, Bundesschulspieltage. Vom Theater-Virus befallen!

1987-1995
Der Theater-Virus bereitet sich auf den Ausbruch vor. Studium als Sozialpädagoge (FH).

seit 1995
20 Jahre Musiker, Sänger und "Trommelbube" bei Thelonius Dilldapp. Auftritte mit historischer Musik von Linz / Österreich bis Kiel.

1999
Abschluss als Diplom-Psychologe, Schwerpunkt Wirtschaftspsychologie.

2001
Die Theaterbegeisterung bricht aus. Erste Produktion "Eulenspiegeleien" mit dem Candela-Theater (Marionettenspiel) und Thelonius. Erste Schritte als Zauberkünstler.

2004
Aufnahmeprüfung im Magischen Zirkel von Deutschland.
Premiere von "Fiedel und Flinte - Geschichten vom Schinderhannes & Co"

2005-2010
Diverse Workshops und Fortbildungen zu Schauspiel und Improvisation, die meisten bei Gaston (Reinhold Florian).

2005
Premiere des Straßentheaters "Das Da-Vinci-Rad".
Verantwortliche Leitung des jährlich stattfindenden "Mainzer Zauberfestival" (bis 2012).

2010
Rokokotheater: Premiere von "Gustafs skål!" - Lustspiel mit Musik und Magie

2011
Solo-Programm "Casanova ist tot" mit Auftritten in Mainz und Belgien.

2012
Erstmals Moderation des "Ballo di Casanova" in Graz - seitdem alljährlich.

2014
Zweiter Platz bei den Österreichischen Meisterschaften der Zauberkunst in der Sparte "Salonmagie".
Premiere des Seminars "Zauberkunst des Barock".
Premiere des Liederabends "Auswandererlieder".
Regie beim "Casanova-Varieté", Abschlussveranstaltung des Kultursommer Rheinland-Pfalz

2015
Premiere des Liederabends "Wenn die Soldaten...".
Regie bei den Schinderhannes-Festspielen im Kultursommer Rheinland-Pfalz.

Wissenswertes / Fragen an Severinius


Woher hast du deine Tricks?

Die Frage höre ich oft und es ist heute - dank Internet - gar nicht schwer, an Trickgeheimnisse zu kommen. Wer ein bißchen sucht, findet alles!
Eine gute Quelle für den Anfänger ist das Handbuch der Magie (Link führt zu amazon) .

Aber am Ende ist "der Trick" gar nicht so wichtig, denn nur mit "Tricks" kann man kein Publikum begeistern! Einem guten Zauberkünstler zuzuschauen, macht selbst dann noch Spaß, wenn man alle seine "Tricks" kennt - die Meisterschaft liegt im perfekten Timing, in einer ausgefeilten Körpersprache, in einer unterhaltsamen Präsentation und vielem mehr!

Literaturhinweise zu diesen Themen sammle ich in meinem Blog.

Hast du auch einen "richtigen" Beruf?

Ja, denn Zauberkunst ist ein "richtiger" Beruf!

Aber gut: ich habe tatsächlich noch einen zweiten "richtigen" Beruf: Ich bin Wirtschaftspsychologe und habe zusammen mit einem Partner eine Firma (hidden professionals GmbH) mit derzeit sechs Mitarbeitern. Wir bieten Software und Dienstleistungen für die Personalarbeit an. Ich bin hauptsächlich für die fachliche Beratung unserer Kunden zuständig. Meine Themen sind Mitarbeiterbefragungen, 360° Feedback, Eignungsdiagnostik und Employer Branding.

Meine zwei "richtigen" Berufe laufen gleichberechtigt nebeneinander. In der Regel bin ich halbtags im Büro und nutze die andere Hälfte der Arbeitswoche für die Kunst.

Was kostet ein Auftritt?

Das interessiert viele, die mich für eine Familienfeier, eine Firmenfeier oder einen anderen Anlass buchen möchten.
Leider ist die Antwort nicht so einfach.

Zunächst ist es egal ob ich 10 Minuten oder 2 Stunden spiele, da von Anreise bis Heimfahrt eigentlich immer der komplette Tag ausgebucht ist.

Der Preis liegt dann zwischen 450€ und 800€. Mein Straßenprogramm ist billiger als mein Bühnenprogramm. Donnerstag ist günstiger als Freitag/Samstag. Nebensaison/Januar kostet weniger als Hauptsaison/November, usw..

Am Ende hilft nur eine Anfrage mit möglichst konkreten Informationen an meine E-Mail-Adresse. Ich mache gerne ein Angebot!

Du machst auch Regie?

Unsere eigenen Projekte haben wir schon immer erst einmal selbst inszeniert, bevor wir im "Endspurt" vor der Premiere einen Regisseur gebeten haben, uns noch den letzten Schliff zu geben.

Irgendwann habe ich angefangen, für andere diesen "neutralen Blick von außen" abzugeben und das hat ganz gut funktioniert.

2014 war ich erstmals als Regisseur für eine große Produktion tätig, für das "Casanova-Varieté", das als Abschluss beim Kultursommer Rheinland-Pfalz 2014 gespielt wurde. Das Feedback zu meiner Arbeit war von allen Seiten sehr positiv und hat mir Mut gemacht, auf diesem Weg weiter zu gehen.

2015 führte ich Regie bei den Schinderhannesfestspielen in Simmern und werde dort auch 2017 wieder Regie führen.

Ich bin käuflich!


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